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DER PRIVATE BLICK AUF DIE MAUER
Eine einzigartige Zeitreise über ein
Ereignis, das die Welt zerriss
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Pressespiegel



copyright: infomedia-sh

Die Filmemacher Claus Oppermann (links) und Gerald Grote (Mitte) bei der (Vor-) Premiere in der Berliner Urania

Kieler Doku „Bis an die Grenze – der private Blick auf die Mauer“ feierte Premiere in Berlin

infomedia-/infomedia-sh anlässlich der Vorpremiere von 'Bis an die Grenze' im Berliner Urania-Kino

Am 11.8.2011 hatte der neue Dokumentarfilm „Bis an die Grenze – der private Blick auf die Mauer“ von Claus Oppermann und Gerald Grote in der vollbesetzten Berliner Urania seine Premiere.

Die beiden schleswig-holsteiner Filmemacher staunten über die mehr als 900 Zuschauer, die sich schon weit vor Veranstaltungsbeginn in dem traditionsreichen Humboldtsaal der Urania tummelten. Aufgrund der großen Nachfrage konnten viele Besucher keine Karten mehr bekommen oder mussten während der Aufführung im Saal stehen.

Die enorme Resonanz und die vielen begeisterten Reaktionen nach dem Film, der den Mauerbau 1961 und die deutsch-deutsche Teilung bis zum Jahr 1989 aus bisher unbekannter Perspektive erzählt, belohnten die aufwendige und zeitintensive Arbeit an dem Projekt, das von der FFHSH und der Filmwerkstatt Kiel gefördert und unterstützt wurde.

Die Kieler Filmemacher („Schnee von gestern“) haben aus mehr als 50 Stunden Rohmaterial und monatelanger Postproduktionszeit eine atemberaubende Dokumentation zusammengestellt. „Bis an die Grenze“ ist eine einzigartige Zusammenstellung von zahlreichen bislang unveröffentlichten Bild- und Tondokumenten; Film-Amateure erzählen mit ihren Aufnahmen, wie eine Stadt, wie ein Land geteilt wurde.

Eifallsreich Filmproduktion wird am 3. Oktober 2011 die Kinofassung im KoKi in Kiel zur Uraufführung bringen. Da die beiden Filmemacher weiteres unbekanntes Material zur Verfügung gestellt bekommen haben, wird es nun eine neue überarbeitete Fassung geben. Außerdem planen die Filmemacher eine Tour in Zusammenarbeit mit vielen Kinos, Kultureinrichtungen, Gedenkstätten, Schulen und Vereinen in ganz Deutschland. Der persönliche Kontakt zu den Zuschauern und besonders zu den verschiedenen Generationen ist Gerald Grote und Claus Oppermann sehr wichtig.

Anfragen für Vorführungen aus Frankreich und den USA gibt es auch schon. „Die Reaktion auf unseren Film und die Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema im Ausland würden wir gerne persönlich erleben", so Claus Oppermann.
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Mit freundlicher Genehmigung: infomedia-/infomedia-sh

Text: n.n./Foto: Torsten Flüh vom 30.08.2011


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